Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fand auf Initiative des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Kammer ein Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann zum zweigleisigen Ausbau der Eisenbahnstrecke von Wilhelmshaven nach Oldenburg statt.
Auf Veranlassung von Hans-Werner Kammer nahmen auch der SPD-Landesvorsitzende Olaf Lies und die örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer an dem Gespräch teil. Kammer: „Es ist selbstverständlich, dass auch die Opposition eingebunden wird. Das schafft Transparenz und versachlicht die Diskussion!“
In dem Gespräch mit Enak Ferlemann, das Hans-Werner Kammer als äußerst konstruktiv und erhellend bezeichnete, wurde klar, dass es seitens des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein klares Bekenntnis zu einer leistungsfähigen Hinterlandanbindung des JadeWeserPorts gibt. Kammer: „Da beißt die Maus keinen Faden ab!“
Staatssekretär Ferlemann erläuterte Details der Finanzierung und stellte klar, dass die Mittel für den zweispurigen Ausbau der beiden Abschnitte und für den Lärmschutz dort gesichert seien: „Nach dem Planfeststellungsbeschluss wird die Finanzierungsvereinbarung unterschrieben. Dann steht dem Baubeginn nichts mehr im Wege!“
Die beiden CDU-Politiker stimmten darin überein, dass seitens des Planungsverfahrens oder der Finanzierung keine Verzögerungen mehr zu erwarten seien. Sie hofften, dass auch keine juristischen Schritte von Betroffenen gegen den Planfeststellungsbeschluss die Fertigstellung der Strecke verzögern. Kammer: „Wir müssen während des Planfeststellungsverfahrens im Dialog mit den Bürgern die Schwierigkeiten beseitigen und vernünftige Lösungen finden!“


